Mittwoch, 31. Dezember 2014

JahresGlückblick 2014

Das Jahr neigt sich mit schnellen Schritten dem Ende zu und ich möchte mit Euch ein paar Glücksmomente teilen, die mir dieses Jahr wichtig waren.
Es war unglaublich schwer, aus all den tollen Bildern die besonderen auszuwählen!
Aber hier ein klitzekleiner Einblick:



Diese Schale habe ich selbst getöpfert. Das wollte ich schon immer mal machen und das Töpfern  steht nun auch ganz oben auf der Liste der Dinge, die ich gerne noch intensiver lernen möchte: Ton ist voll mein Material!
Außerdem erinnert sie mich an mein Praxissemester, dass ich dieses Jahr in einer Rehaklinik hier in der Gegend absolviert habe. Denn diese Schale ist dort in der Kunst- und Werktherapie entstanden.




Wir waren auf einigen, wundervollen Hochzeiten dieses Jahr! Jede war ganz besonders und wunderschön, auch wenn sie völlig unterschiedlich waren.
Danke für die unvergesslichen Augenblicke, die wir mit Euch teilen durften!



Ein wundervoller Herbstausflug mit dem Chor und dem Mann in der Schweiz. 



Ziemlich genau vor einem Jahr habe ich diesen Blog begonnen. Zwar mit einer langen Pause dazwischen, aber ich glaube, die war wichtig um zu wissen, wohin es gehen soll und auch um zu merken, wie sehr mir das Schreiben gefällt!



Ich bin ja ein großer Spielefan und zu meiner großen Begeisterung auch meine Kinder. Vor allem der Sohn und ich haben viele Mittage mit Brettspielen verbracht und das Tollste daran ist: Wir können inzwischen "richtige" Spiele spielen. Ich habe nichts gegen Uno und Co, aber wenn ich ernsthaft spielen kann und zwischen durch auch mal gewinnen darf, dann macht es einfach noch mehr Spass!! Und zum Glück hat uns das Christkind "Nachschub" geschenkt. ;o)



Ich esse ja für mein Leben gerne und dieser Teller hier steht stellvertretend für all die Leckereien, die ich in diesem Jahr verspeisen durfte... mmhm!



Den Sommer auf unserer "Miniterrasse" habe ich sehr genossen und auch viel Zeit darauf verbracht. Abends mit vielen Kerzen, selbst geerntetem Minztee und inzwischen auch noch mit vielen, bunten Kuschelkissen.
Schade eigentlich, dass es jetzt so kalt ist...



Ohne Worte!!



Auch dieser flauschige Kerl mit seinem Bruder gehören dazu! Wer diesen Bauch jemals streicheln durfte, der weiß, was weich ist.



Wie viel Glück manchmal unscheinbare Kleinigkeiten bringen können. Das Strahlen des Töchterleins hättet Ihr sehen sollen! Danke an den besten Opa See der Welt!!



Dieses Schild hing bei einer Bekannten. Und es passt auch sehr gut in unser Haus! Es ist nicht immer einfach mit einer 13-Jährigen, aber eigentlich haben wir es sooo schön! Und ohne neue Herausforderungen wäre es doch auch langweilig. ;o)



Zum 10. Hochzeitstag haben der Mann und ich uns ein wundervolles Wochenende in Köln gegönnt, ohne Kinder, mit tollem Hotel und dem lustigsten Stadtführer, den man sich vorstellen kann.



Und auch in Berlin war ich, das erste mal seit über einem Jahrzehnt. Mit der Bahn (und auf der Hinfahrt einer sehr netten Begleitung), auf einer spannenden Fortbildung und mit sehr warmherzigen Gastgebern. 



Zum letzten Schultag (und für den Mittleren zum Ende der Grundschulzeit) gab es bei uns eine kleine Party. Mit Coctailbar und unbändig viel Sommer-Ferien-Vorfreude!!



Der Sohnemann und ich haben einen Mittag im Porschemuseum in Stuttgart verbracht.
Eine mir völlig fremde Welt.



Dieses Jahr war ich auf vielen, tollen Konzerten: Reinhard Mey (Danke Bruderherz), Martina Schwarzmann, Bodo Wartke, Dota,... Tolle Musik, tolle Momente mit tollen Menschen!!




Und manchmal sind es auch einfach nur die kleinen Begegnungen, die einem das Leben versüßen. Und manchmal auch der echte Sahneberg auf der Schoki... ;o)



Oder einfach nur die nackigen Füße in die erste Frühlingssonne zu strecken und mit den Zehen zu wackeln...

Ganz viele wunderbare Augenblicke sind hier noch unerwähnt geblieben, wie das legendäre Mädelswochenende, das erste Zeltabenteuer mit der ganzen Familie, die tollen Stunden bei meiner Familie am See, all die lustigen Abende mit Freunden, unser Hausabenteuer, der spaßige Besuch mit den Kindern bei meiner Oma, meine neue berufliche Herausforderung, die "Neuentdeckung" der Seelenfreundin, meine erste Hundefreudschaft, das Glück die passende Schule für den Mittleren gefunden zu haben, Bouldern auszuprobieren, Geburtstags-Europapark-Überraschung für das Nesthäkchen, die Verlobung der tollsten Freunde der Welt, die Monsterzahnlücke die hier monatelang geblitzt hat, das Seesternstreicheln, "Helga!!", ...

Ich bin so dankbar für die vielen wundervollen, lustigen großen und auch minikleinen Glücksmomente, die mir das letzte Jahr geschenkt hat und ich freue mich riesig auf das kommende Jahr: Es wird spannend!!

Happy 2015!!!



Überraschungspost und dickes DANKE

Das Jahr geht zu Ende und die letzten Tage waren furchtbar schön gemütlich...
Ich hoffe, Ihr hattet wundervolle Weihnachtstage und viele entspannte Stunden mit Euren Lieben.

Ich hatte viel Zeit über das alte Jahr nachzudenken und hab auch ein paar tolle Ideen und Pläne für das neue Jahr. Ihr dürft gespannt sein. ;o)

Viel möchte ich heute auch nicht mehr schreiben, weil wir uns alle gleich einer kleinen Mittagspause widmen wollen, um fit für heute Abend zu sein, damit wir 2015 voller Elan und Gejubel begrüßen können.

Aber bevor dieses Jahr nun endet, habe ich noch etwas ganz wichtiges zu erledigen:

DANKE!!!

Wofür? Für das wundervolle Päckchen das vorgestern hier ins Haus geschneit ist. Für mich, von "Unbekannt". Ich dachte erst, dass es ein Irrtum sein müsste, da ich doch gar nichts bestellt hatte.
Aber als ich diesen kuscheligen Pulli mit dem Aufdruck "Irgendwas is immer" in den Händen hielt, wusste ich, dass kann kein Irrtum sein.
Es ist so cool, ein Überraschungspäckchen zu bekommen und ich habe mich riesig gefreut.
Aber gerade weil ich mich so gefreut habe, würde ich mich auch gerne bedanken.
Ich hab sofort an Freundin A gedacht, mit der zusammen hatte ich ja auch mal die Idee zu so einem T-Shirt. Nachgefragt - Fehlanzeige.
Dann war es sicher Freundin B, nein, auch nicht? OK, dann kann es nur Freundin C gewesen sein, denn sonst fällt mir niemand ein. Alles klar... was, auch nicht? Aber wer sollte denn sonst von dieser Idee wissen? Die drei tollsten Damen der Welt sind ja alle schon raus aus dem Rennen...

Liebe Leute, ich habe leider nicht die geringste Ahnung, wer mir da so eine Freunde machen wollte. Bis mir einfiel, dass ich davon ja  hier (klick)  geschrieben hatte.
Vielleicht war es ja jemand, der diesen Blog liest. Auf jeden Fall ist es ein Versuch wert, mich auf diesem Weg von ganzem Herzen zu bedanken!!



Und noch zwei ganz besondere Ideen kamen mir mit diesem Pulli:

Erstens: Er ist in Größe L und sehr "körpernah" geschnitten. (Ich musste meinem Mann versprechen, dass ich das Schreibe). Um mich darin richtig wohl zu fühlen, sollte ich noch ein klein wenig schrumpfen (bitte nicht in der Länge!!).

Zweitens: Wenn andere sich auch nur ein bißchen so freuen, wie ich, wenn sie Überraschungspost bekommen, dann möchte ich nächstes Jahr auch öfter mal ein "Glücksbringer" sein!!

Wenn das mal nicht der erste und beste gute Vorsatz fürs kommende Jahr ist? 
GLÜCKSBRINGER!!









Donnerstag, 25. Dezember 2014

"Ich kauf nix!"

Wir hatten dieses Jahr einen ganz besonderen Adventskalender. Einen, für die ganze Familie. Jeder sollte sich für jeden in der Familie ein kleines Geschenk überlegen. Diese Geschenke wurden dann mit den "Türchenzahlen" versehen und so entstand ein wundervoller, kreativer und abwechslungsreicher Adventskalender. (Dazu kann ich ja dann nächsten November mehr schreiben, als gemeinsamer Kalender für gestresste Familien).

Was ich eigentlich schreiben wollte ist, dass hinter einem dieser Türchen (das vom Mann für mich) sich dieses spannende Buch verbarg:


Auf den ersten Blick hat es mich gleich neugierig gemacht, da wir ja auch immer wieder versuchen einen "Sparmonat" einzuschieben und ich zur Zeit auch ein sehr offenes Ohr für Dinge wie "Konsumverzicht" habe.

Beim Lesen des Klappentextes war ich dann erst mal etwas ernüchtert, da sich dieses Jahr Shoppingdiät nur auf Kleider beziehen sollte.
Das ist allerdings ein Bereich, in dem ich schon recht erfolgreich gewütet habe und ich dachte mir, so viel kann ich da für mich selbst nicht mehr raus ziehen.

Aber da lag ich falsch.

Durch die Weihnachtsferien habe ich es nämlich schon geschafft, das Büchlein zu Ende zu lesen und ich muss sagen, es hat mir gut gefallen und mich noch mehr motiviert, in Zukunft mehr darauf zu achten, was ich einkaufe, warum ich es einkaufe und vor allem auch, wie das Produkt hergestellt wurde (einen Aspekt den ich leider bisher noch nicht so ganz present auf dem Schirm hatte).

Das Buch ist leicht zu lesen und eine Art Tagebuch durch das Jahr dieser jungen Dame, die einen  "Mount Wäscheberg" ihr eigen nennen darf.

Und ich dachte mir, vielleicht hat jemand von Euch auch zu viele Kleider im Schrank... oder ihr seid auch an diesem Thema interessiert und würdet das Buch gerne lesen?

Gerne, ich möchte es nämlich weiter schenken!!
Einach unten ein Kommentar hinterlassen und falls es mehrere Interessenten gibt, dann soll das Los entscheiden.

Aber jetzt genießt erst mal die Feiertage und die Zeit mit Euren Lieben!
Fröhliche Weihnachten!!

Montag, 22. Dezember 2014

Wundervolle Faltsterne

Hallo Ihr Lieben.

Gestern bin ich über wundervolle Faltsterne gestolpert, die es spontan geschafft haben, mein Kreativ-Herz zu erobern.
Zum Glück hatte ich noch schönes Papier da, Zeit gab es gestern auch im Überfluss (ein ganz gemütlicher Sonntag) und so habe ich gleich losgelegt:


Und da sie mir so gut gefallen haben, habe ich gleich einen kleinen Haufen davon gemacht und die Sternchen zur Tischdeko für Heiligabend auserkoren.

Natürlich verrate ich auch noch, wie auch ihr einen ganzen Sternenhimmel falten könnt.
Die Anleitung besteht aus zwei Schritten:
  1. Zuerst müsst ihr aus einem Stück quadratischem Papier ein Fünfeck zaubern. Wie das geht, ist auch in der Anleitung unten beschrieben. Wenn ihr Euch daraus eine Vorlage macht, dann müsst ihr das Fünfeck nur ein mal Falten und könnt es für die restlichen Sternchen die Vorlage benutzen. 
  2. Dann wird einfach nur noch gefaltet. Da es eher ungewöhnliche Faltschritte waren, war ich sehr froh, dass ich mich nicht durch eine unverständliche Bilder Anleitung kämpfen musste, sondern dass es dass ganze als Video-Tutorial gibt:

Ich kann mir auch vorstellen, dass die Sterne auch toll aus altem Notenpapier aussehen oder aus bunten Zeitschriften oder aus asiatischem Zeitungspapier mit Schriftzeichen oder aus schönem Geschenkpapier oder aus einem alten Brief oder....

Ganz viel Spass dabei!





Samstag, 20. Dezember 2014

Wochenglückblick {20.12.2014}

Heute möchte ich endlich mal wieder mit Euch ein paar wundervolle Momente meiner Woche teilen!
(Das hat mir richtig gefehlt!)


Ich habe einen wundervollen Abend mit tollen Frauen in dieser genial umgebauten, liebevoll hergerichteten und genial-gemütlichen Werkstatt verbringen dürfen. Mit leckerem Essen, Sekt und viel zu Lachen.


Den Großteil der Woche war ich krank und lag im Bett. Das war nicht so besonders. Aber glücklich gemacht hat mich mein Mann, der hier, trotz völligem Arbeitsstress, alles übernommen hat und mir die Ruhe gegönnt hat, die ich gebraucht habe. Danke!



Falls Ihr diesen Künstler nicht kennen solltet, holt es nach! Mit der Seelenfreudin einen tollen Abend bei einem wundervollen "Konzert" verbracht. Hier gibt es mehr dazu.


Das war der tollste und süsseste Kommentar, den ich jemals zu irgendwas bekommen habe!


Und zu guter Letzt waren es die schnellen Schritte weg von der Uni, dem Stress und dem Alltag, hinein in unsere Ferien!!

Ich wünsche Euch allen eine tolle Woche, ein wundervolles Weihnachtsfest, viel zu Lachen und viele, schöne Stunden mit Euren Lieben!!




Endspurt! Und was für einer...

Es gibt Tage, an denen stehen so viele Termine in unserem Familienkalender, dass sie nicht mal auf einer Seite auf meinem Display angezeigt werden können. Dies waren ein Großteil der Termine unseres Tages.



Und immer an solchen Tagen kommt natürlich auch noch was dazwischen.
Wir hatten auch schon mal die Idee, uns T-Shirts drucken lassen mit der Aufschrift:

Irgendwas is immer!


So auch heute.
Und um mir mal klar zu machen, dass es völlig gerechtfertigt ist, dass ich nun rechtschaffen müde bin und ich die Ferien so was von verdient habe, versuche ich mal, meinen Tag Revue passieren zu lassen:


  • Als ich um viertel vor sieben das Haus verlasse, ist der Tag schon eine Stunde alt. Ich habe sowohl mich, als auch mehrere Vesper gerichtet, die Schuhe meines Sohnes noch schnell imprägniert (denn der macht heute nen Ausflug), den Hausschlüssel gesucht, Tee gekocht und mit der Tochter diskutiert, warum sie denn noch nicht gepackt hat, wenn sie heute doch schon direkt nach dem Mittagessen auf eine Übernachtungsparty will. ("Ich hab doch heute schon um 11 Schule aus, da hab ich noch genug Zeit." Mensch Mutter!)
  • Ich schiebe die Kinder aus dem Haus, schnappe meine sieben Sachen und gehe selber auf den Zug in Richtung Pädagogische Hochschule. Vorher noch zwei Adventskalender-Türchen verteilen (dass erklär ich ein anderes mal), zwei nette Menschen umarmt und so dem Morgen noch einen sehr schönen Augenblick gegeben.
  • An der Hochschule angekommen, steht erst noch ein Telefonat beim Kinderarzt an, ebenso ein verzweifelter Anruf bei meinem Mann, da ich ein wichtiges Dokument vergessen habe. Ob er es noch nach mailen könnte. Tut er. - Oh, Dokument doch dabei, prima, Mann umsonst gestresst.
  • Jetzt erst mal Vorlesung. Eigentlich von 8-13 Uhr, ich verabschiede mich aber schon um 10Uhr, da ich noch einen wichtigen Termin auf dem Landratsamt habe. 
  • In der Straßenbahn mein superspannendes Hörbuch weiter gehört und vor lauter Mitfiebern meine Haltestelle verpasst... OK, dann gibt es wohl einen kleinen Spaziergang.
  • Auf dem Amt, muss ich eigentlich nur ganz kurz einen Antrag abgeben. Aber zuerst ist der Sachbearbeiter zwanzig Minuten am Telefon. Und Schließlich komme ich nach fast zwei Stunden, vielen neuen Informationen und wieder mit dem Antrag aus dem Amt raus. Manchmal kommt es doch anders als man denkt.
  • Den Zug nach Hause habe ich dadurch gerade verpasst. Den Mann angerufen und den Kindergartenabholservice organisiert. Das Töchterlein angerufen um heraus zu bekommen, wann sie denn nun im Nachbardorf sein müsse, für den Geburtstagsübernachtungsausflug. Aha, also um 14.30 Uhr.
  • Nicht nur aha, sondern auch Problem. Wie soll ich gleichzeitig das eine Kind dort hinfahren und  bei der Ballettaufführung der Kleinsten dabei sein??
    Zum Glück hab ich die tollsten Freunde der Welt, die ich einfach mal schnell anrufen kann und die sofort einspringen und mir aus der Patsche helfen. DANKE! Taxiservice organisiert. Check.
  • Gut, viel zu spät, aber endlich zu Hause, hat mein Sohn schon zwei Kumpel da, die recht geräuschintensiv spielen.
    Die Kleinste Maus wird mit Müsli abgespeist, denn zum Kochen habe ich wirklich keine Zeit mehr.
  • Hat denn die Große auch an Schlafsack und Isomatte gedacht? Alles fertig gepackt? Noch keine Isomatte, ja brauchst du die denn? Ja.
    Also rauf auf den Speicher und die Matte geholt. 
  • Ah sehr gut! Wenn ich schon hier oben bin, ich brauch eh noch ein Schrottwichtelgeschenk für den Abend. Da werde ich sicher gleich fündig. Wow, und was für ein Schatz!! ;o)
  • Also los, Umziehen (also den Zwerg, nicht mich) Haare machen und ab ins Ballett. Die letzte Stunde vor den Ferien dürfen nämlich immer die Eltern mit dabei sein. Schön!
    Mal abgesehen von den Tanzkünsten unseres Töchterleins hat mir besonders gut die live Klavierimprovisation über alte, klassische Weihnachtslieder gefallen. Schon toll, wenn die Tänzerinnen noch auf dem Flügel begleitet werden.
  • Ballett fertig. Ab zum Flöten... ach halt. Erst noch die Jungs an die frische Luft setzen, die sind ja noch zu Hause. Die könnten jetzt ruhig etwas Bewegung in ihr Mittagsprogramm einbauen.
    Ach stimmt. Die haben ja auch noch Hunger. Ganz schnell was gezaubert. Nun aber raus!
    Und ja, ihr braucht eine Jacke, es ist kalt. Ja, auch ihr Gastkinder. Und nein, ihr dürft nicht mit dem Skateboard ohne Helm fahren. Und nein, auch die Gastkinder nicht. Und ja, ihr dürft Euch was Süßes kaufen. Und nein, ich hab keine fünf Euro für Euch. Nun aber wirklich raus.
  • Also Flötenkind abgeben, klären, dass die musikalischen Mäuse hinter her zu uns nach Hause zum Spielen kommen sollen (da wechseln wir jede Woche ab).
  • Während dessen in den Hofladen flitzen und Brot und Unmengen an Äpfeln kaufen.
    Den Kater streicheln und tief durchatmen.
  • Dann schnell an den Rechner, diese Überweisung muss dringend gemacht werden.
    Und dann einmal durch das untere Stockwerk wirbeln... wie sieht es denn hier schon wieder aus??
  • Die Mädels sind da zum Spielen, auch die Jungs kommen wieder vom Schulhof. Die Geräuschkulisse steigt.
    Es klingelt an der Tür. Davor steht ein freundlicher junger Mitarbeiter der Post mit einem großen Stapel Pakete. Die Jungs öffnen die Türe, sehen die vielen Pakete und strahlen: "Der Weihnachtsmann!" ;o) Leider nix spannendes für sie dabei.
  • Mit dem Mann (also dem eigenen, nicht dem der Post) noch was besprechen, das Wichtelgeschenk einpacken, die Küche fertig machen und die zwei Kleinen für den "Lebendigen Adventskalender" fertig machen. Wie, die Jüngste hat sich immer noch nicht umgezogen... jetzt aber zackig. 
  • Durch das dunkle Dorf laufen, mit lieben Menschen Adventslieder singen, eine Geschichte hören und dann den Heimweg durch den Wind und die Dunkelheit antreten.
  • Zu Hause dem Mann die Kinder übergeben und zur Weihnachtsfeier des Mädelsstammtisches pilgern..
Und ab hier beginnt der gemütliche Teil und der lustige.
Und genau da, da haben auch meine Weihnachtsferien begonnen. Herrlich!

Und der Rest? Der ganz normale Wahnsinn!!!

Freitag, 19. Dezember 2014

Achtung scharf!

Ich bin ja in der glücklichen Lage in einem schnuckeligen Dorf zu leben, in dem man sich noch gegenseitig kennt und hilft.
Und da ich darüber hinaus noch hier im ansässigen Kirchenchor seit Jahren mitsinge, kenne ich natürlich noch ganz besondere Menschen, besonders gut.

Zum Beispiel unseren netten Metzgermeister.
In seiner Metzgerei war ich heute morgen einkaufen und das Fleisch für Weihnachten bestellen. 
Und da ich gestern beim Kochen festgestellt habe, dass mein großes Lieblingsmesser nicht mehr richtig scharf ist, habe ich das einfach mal zu meinem Einkauf mitgenommen und natürlich ging ich dann auch wieder mit einem fachmännisch geschärften Messer nach Hause (Danke!)  begleitet von den Worten: "Aber jetzt musst Du aufpassen, ist wirklich scharf!"

Alles klar.
Zu Hause angekommen, Mittagessen gekocht... mehr muss ich wohl nicht schreiben:


Schlimm ist der Schnitt nicht, aber so typisch für mich!!
Und deswegen schreibe ich heute auch gar nicht mehr, denn ihr glaubt gar nicht, wie viele "ö"s und "p"s in so einem Text vorkommen.
Aber am allermeisten tut die Return-Taste weh...

So tu ich mir jetzt ein klitzekleines bißchen selber leid (ist es nicht schön, wenn man nur so Luxusprobleme und Wehwehchen hat?) und kuschle mich ins Bett.
Das letzte mal vor den lang ersehnten Ferien!!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Mr. Hill is ill

Falls Ihr Euch über den Titel wundert... Hill war mein Mädchenname und meine Mutter erzählt mir immer wieder, dass dies ihr erster englischer Satz war, den sie gelernt hat.

Nun ist leider nicht Mr. Hill krank, sondern Mrs. Hill.
Dieser Dezember scheint gesundheitlich gerade nicht mein bester zu sein.
Ich liege schon zum zweiten mal Flach und dieses mal ganz fies mit Fieber und Matsche-Birne.
Da ich mir vorhin was eingeworfen habe, nutze ich die paar klaren Minuten dafür, ein paar Zeilen zu schreiben, bevor ich gleich wieder schlafen gehe. (Erstaunlich, wie viel man schlafen kann, wenn man krank ist!)
Schwierig mit dem krank sein ist es nur, wenn man Mutter ist.
Zum Glück sind meine Kinder doch schon so groß, dass sie mich für viele Dinge nicht mehr brauchen und ich ihnen sogar die ein oder andere Aufgabe übertragen kann.

Man muss sich aber auch fast ein bißchen auf das krank sein einlassen können. Ich bin kein Mensch, der gern den ganzen Tag im Bett liegt, dafür bin ich nicht gemacht... vor allem dann nicht, wenn es tausend andere Dinge zu tun gäbe (und wer hat das nicht in der Woche vor Weihnachten!), sich Wäschestapel türmen und achtzehn Termine im Kalender stehen...
Aber wenn man sich drauf einlässt, alle Termine abgesagt oder verschoben hat, die Verantwortung abgegeben ist, wenn man sich erlaubt, einfach nur krank zu sein, erst dann kann man sich entspannen und genesen.
Das heißt für mich, ganz viel schlafen, Hörbuch hören, Tee trinken und dösen. Die Gedanken schweifen lassen, vom Bett aus, der Familie beim Abendessen zu lauschen und in aller Ruhe den Kater zu kraulen.

Ich wünsche Euch ein fantastisches Immunsystem und ein gesundes restliches Jahr!




Dienstag, 16. Dezember 2014

"Klaviersdelikte"

Gestern hatte ich einen ganz wundervollen Abend.
Bereits um sechs habe ich mich mit einer lieben Freundin in Freiburg verabredet und mein Mann war so nett, das Familien-Abend-Chaos alleine zu übernehmen. Danke!

Es war schon alleine deswegen sehr nett, weil wir zwei (also nicht ich und der Mann, sondern wir zwei Mädels) uns leider nicht allzu oft sehen. Aber wenn, dann gibt es immer jede Menge zum bequatschen und zu lachen.
Zweitens war toll, dass wir sehr lecker essen waren (und wir essen beide einfach so furchtbar gerne!). Und drittens war es ein genialer und witziger Abend, weil wir zusammen in diesem "Konzert" waren.


Ich bin mir nicht ganz sicher, ob "Konzert" die richtige Beschreibung ist... auf jeden Fall war es musikalisch genial (dieser Mann ist so virtuos am Flügel), sprachlich eine wahre Freude (wahnsinnig wortgewandt) und wirklich witzig noch dazu. Eine wirklich gelungene Minschung!

Wenn Ihr mal die Gelegenheit habt Bodo live zu sehen: Es lohnt sich!!

Wir waren letztes Jahr schon bei ihm, gestern eben wieder und für uns steht definitiv fest, dass wir beim nächsten Konzert auch wieder dabei sind. Sehr großer Unterhaltungswert, tolle Stimmung im Saal und ein junger Künstler, dem es sichtlich Spass macht auf der Bühne zu stehen und der fast ein bißchen verlegen wirkt, wenn man ihm mit tosendem Applaus und gejohle für den tollen Abend dankt.

Da über Musik zu schreiben immer recht schwierig ist, weil man diese einfach "erleben" muss,  hab ich für Euch ein kleines Video verlinkt:

Liebeslied

Denn über dieses Video bin ich damals auf Bodo Wartke aufmerksam geworden. Schaut es euch einfach mal an.
Und als kleines Extra obendrauf, gibt es noch diesen Link:

Liebesliedgenerator

Ich hatte sehr viel Spass damit.
Vieleicht lässt sich ja da noch ein schnelles kleines Weihnachtsgeschenk für den Liebsten daraus basteln??









Montag, 15. Dezember 2014

Farbklekse im Dezember

Heute möchte ich Euch nur ein paar Farbtupfer schicken... denn ich hatte ja gesagt, ich möchte mal wieder mehr fotografieren. Da habe ich unsere, leider ernsthaft eingestaubte, Kamera geschnappt und habe den Einkauf in unserem Hofladen mit einer kleinen, kreativen Knipsrunde verbunden.

Und ich fand es so spannend und wunderbar, wie viele kleine Farbtupfer es auch noch im Dezember hier an der Straße und den Vorgärten zu entdecken gibt:



Die Bilder der Blüten sind alle sehr ähnlich, da ich in dem hier erwähnten Beitrag über "Basics der Fotographie" etwas über Blendenvorwahl und Tiefenschärfe gelesen hatte und ich das unbedingt ausprobieren wollte. Und ich muss sagen: Obwohl ich technisch nicht gerade viel Ahnung habe - Ich habe es wohl richtig gemacht. ;o)




Das folgende Bild ist mein persönlicher Liebling! Ich finde die Farben so fantastisch!!


Und diesen kleinen netten Weihnachtswichtel wollte ich Euch nicht vorenthalten!
Hey, ganz bald ist Weihnachten!! Freut Ihr Euch auch so sehr wie ich??





Sonntag, 14. Dezember 2014

Umgang mit digitalen Bildern

Nachdem ich gestern so über die Unmengen an Dias geschumpfen habe, die ich auf unserem Dachboden entdeckt habe und kurz davor wieder so motiviert war, mehr Fotos zu knipsen...
bin ich nun unendlich dankbar für die Möglichkeit digitale Bilder zu machen.

Doch auch hier besteht die Gefahr, dass sich, weil es ja nix kostet und man ja gefühlt unendlich Speicherplatz hat,  zu schnell zu viele Bilder ansammeln, die dann doch nie wieder jemand anschaut. Geschweige denn, dass man ein ganz bestimmtes Bild wieder findet, wenn man es sucht.

Deswegen möchte ich Euch ganz kurz erklären, wie ich bei meinen Bildern die Übersicht behalte:

  • Regelmäßig (spätestens etwa ein mal die Woche) lade ich alle Bilder von meinem Handy und den Fotospeicherkarten auf meinen Rechner und lösche dort dann alle Bilder.
  • Die Fotos lege ich nach Monaten sortiert ab. Die Ordner sind mit Monat und Jahr beschriftet. (Und da ich iPhoto benutze, bekommt jeder Monat auch noch ein Schlüsselfoto.)

  • Für besonderer Ereignisse (Ausflüge, Familienfeste,...) bei denen ich besonders viel fotografiert habe gibt es auch einen eigenen Ordner.
  • Zu Beginn eines neuen Monats gehe ich alle Bilder des letzten durch und sortiere großzügig aus: Alle verwackelten, doppelten, uninteressanten,... werden einfach gelöscht.
  • Zum Schluss habe ich nur noch die schönsten, witzigsten Fotos und die, die mich einfach an einen schönen Moment erinnern (das sind manchmal nicht die besten Bilder, aber das ist in diesem Fall unwichtig).
  • Zusätzlich habe ich auch ein "Best of" Album. Aber die Bilder, die es da hinein schaffen möchten, müssen schon grandios sein. ;o)
So habe ich immer, ohne sehr viel Aufwand, Ordnung in meinen Fotos und finde auch schnell, was ich suche. 


Wie handhabt ihr es mit Euren Bildern? Lasst es mich wissen, ich freue mich über Eure Kommentare.


Samstag, 13. Dezember 2014

A manifesto for a simple life

Ich bin ja eine begeisterte Blogleserin. Da gibt es eine Hand voll toller Menschen, die über Dinge schreiben, die mich faszinieren und ansprechen.
Einer dieser Blogs kommt aus Australien (slowyourhome) und dort habe ich diese Woche folgendes gefunden:


Das wird mein Motto für das Jahr 2015! 

Hinter jede einzelne dieser Aussagen steckt so viel Wahrheit und viel persönliche Sehnsucht. Das einzige, dass ich dem noch hinzufügen möchte ist: Have less!

Nachdem nämlich mein liebend Mann und ich heute den ganzen Samstag auf dem Speicher verbracht haben und gestaunt haben, wie viel Unmengen an Zeug, Krust, Kram und Schrott sich dort angesammelt hat, ist mein Entschluss, mit weniger Dingen zu leben nur noch größer geworden.

Wenn ich bedenke, wie viel Lebenszeit alleine nur heute für das Sichten und Sortieren drauf gegangen ist,... dabei ist noch kein Altpapier zum Recyclinghof gefahren (wieso haben wir nur all diese Verpackungen aufgehoben?), es ist noch kein einziger Artikel bei eBay Kleinanzeigen verkauft worden und niemand hilft mir bei der Entscheidung der anderen 374 Dinge. Darf es bleiben oder muss es gehen?
Noch ist das meiste hier im Haus, ein Teil sogar mitten in unserem Wohnzimmer. Die Arbeit ist noch lange nicht getan.


Habe ich schon erwähnt, dass wir zwei volle (randvolle!) Umzugskisten mit Dias gefunden haben? Teilweise noch nicht mal gerahmt? Hat denn irgendjemand mal beim Fotografieren daran gedacht, dass man die alle mal wieder anschauen möchte? Doch einfach weg mit den Dingern geht auch nicht. Denn dort sind die einzigen Babyfotos unserer Großen mittendrin versteckt und von denen werde ich mich garantiert nicht trennen. Also kam heute so ein weiterer RIESEN Punkt auf die eh schon zu lange ToDo Liste: Dias sichten, sortieren und die besten digitalisieren.

Vielleicht kommt in diesen Worten mein Frust und meine Wut zum Ausdruck. ZU VIEL!  
Zu viel Zeug, zu viel Gewicht, zu viel Stress, zu viele Aufgaben, zu viele Termine,...

Wenn also die Worte oben mein Motto für das kommende Jahr sind, dann ist mein Wort für 2015: 

WENIGER


P.S. Wer sich das Manifesto runter laden möchte, der klickt hier.



Donnerstag, 11. Dezember 2014

Worte und Bilder

Ich habe heute Abend frei!
Die Kinder schlummern, der Mann ist fort, und ich war schon kreativ... und habe nun noch ein Stündchen vor dem Rechner verbummelt, einfach so. 

In letzter Zeit war hier viel los. Wenn ich ehrlich bin, vielleicht wirklich zu viel! (Dazu ein anderes mal mehr).
Deswegen werden die letzten Wochen des Jahres ruhiger angegangen...  Und ich hab dieses Jahr ernst gemacht! Es ist wirklich ruhiger hier und das ist herrlich!!

Und während ich mich nun so durch ein paar meiner Lieblingsblogs geklickt habe, die schönen Fotos bestaunt, die Worte gelesen habe... wurde mir klar, wir sehr mir das hier fehlt!

Ja, dieser Blog! Ich kann nicht mal genau sagen, warum er eingeschlafen ist... und je mehr Zeit verstrichen ist, desto schwerer habe ich mich damit getan, wieder einzusteigen. 
Aber doch wurde ich immer wieder angesprochen und immer wieder bin ich über Themen gestolpert, die vielleicht nicht nur mich interessieren könnten.
So war das auch eben, gerade vor ein paar Minuten. Aber anstatt zu denken: "Das wär doch was für den Blog" und diesen Gedanken vorbei ziehen zu lassen, schreibe ich einfach los. So schwer ist es doch wirklich nicht. Tada!! ;o)

Über diese Seite bin ich gestolpert:

Hier sind die absoluten Basics im Umgang mit einer Spiegelrefelexkamera anschaulich erklärt. Und da ich nun mal nur knipsen kann und von der Technik dahinter nicht besonders viel verstehe, hat mir das gut gefallen.

Und ich hab mir gedacht: Hey, hier liegen zwei tolle Kameras rum, die zur Zeit eigentlich niemand benutzt. So schwer scheint es doch wirklich gar nicht zu sein. 
Wie wäre es, wenn ich wieder mehr fotografiere, unser Leben festhalte, die Kleinigkeiten des Alltags einfange und Erinnerungen schaffe. 
Und noch viel schöner ist es doch dann, wenn man diese Glücksmomente und Erinnerungsschnipsel teilen kann.

Tja, aber nun müsst Ihr Euch noch ein bißchen gedulden, bis es die ersten Bilder gibt, denn leider (mit drei Ausrufezeichen und RIESIEGEM schlechten Gewissen) bin ich ganz knipsfaul geworden.

Aber bald... versprochen!

Mittwoch, 28. Mai 2014

Sch... Heuschnupfen

Als ob ich nicht damit rechnen könnte, bin ich doch jedes Jahr aufs Neue überrascht, wenn die Heuschnupfenzeit beginnt.
Was mich dieses Jahr am meisten nervt, ist die Müdigkeit. Das hatte ich in so einem Ausmaß noch nie! Tränende Augen, Schnupfen,... früher auch mal leichtes Asthma (ist zum Glück fast weg). Aber sooo müde, das kenn ich gar nicht von mir.
Gestern Abend hatten der Lieblingsmann und ich einen schönen Abend für uns geplant. Die Kinder im Bett, wir uns aufs Sofa gekuschelt und nen Film geschaut. Von dem ich die Hälfte sicher nicht mehr mitbekommen habe. Ich war sogar hinterher zu müde um ins Bett zu gehen und bin grad auf dem Sofa liegen geblieben. Mein Mann hat mich dann um 23 Uhr ins Bett genötigt, puh, war das anstrengend!
Und heute morgen klingelt der Wecker und ich komm nicht aus dem Bett. Dabei habe ich doch wirklich genug geschlafen.
Ich bin gerädert und fühl mich wie erschlagen! Die Nase läuft und meine Stimmung ist schon vor sieben auf einem Tiefpunkt.

Wie soll ich diesen Tag nur überstehen??
Seufz.

Montag, 26. Mai 2014

Wäschestau

Ich habe gerade eben ein kleines Telefonpläuschchen mit meiner Mama beendet, in dem es auch um diesen Blog ging.
Denn meine Mama ist seit kurzem stolze Smartphonebesitzerin und hat damit auch endlich Zugang zu den gigantischen Möglichkeiten, die das Internet so zu bieten hat. Auch diese Seite hier.
Und eben teilte sie mir in etwa Folgendes mit (mit dem unterschwellig-liebe-und-vorwurfvollen Unterton, wie nur eine Mutter ihn zu Stande bringt): "Du schreibst ja grad gar nicht mehr, ich schau jeden Tag rein."

Und es wurde noch besser: "Auch deine Tante, deine Patentante , und auch das Cousinchen... alle am lesen." (Fühlt Euch hiermit besonders lieb gegrüßt, ihr Verwandten!)
Da freu ich mich gerade tierisch drüber und gleichzeitig ist mir auch ein bißchen mulmig. Wenn man sich dann konkret vorstellt wer da doch alles hin und wieder reinschaut. Und über was für Themen ich so schreibe...
Deswegen heute ein unverfängliches Thema. ;o)

Unsere Waschmaschine ist kaputt! Ahhh!!
Naja, nicht so ganz kaputt. Sie kann theoretisch noch Waschen. Tut sie am Anfang auch immer noch brav, aber irgendwann mittendrin stellt sie einfach das Programm ab und zeigt mir die Fehlermeldung F02 an.

Selbst ist die Frau! Ich hab natürlich den Fehler gegooglt und versucht ihn selbst zu beheben. Aber alle dort beschriebenen Maßnahmen waren bisher leider nicht zielführend.

Jetzt hat meine Schwiegermama dankenswerterweise für mich eine 60 Grad Wäsche laufen lassen, denn hier werden die Socken knapp. Ich stelle nämlich fest, dass ein Nachteil eines etwas entschlackteren Haushaltes ist, dass man nicht mehr Wäsche für drei Wochen vorrätig hat, sondern nach knapp einer Woche die ersten essentiellen Dinge knapp werden.
Und ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie hoch der Berg an Dreckwäsche ist, den eine fünfköpfige Familie so in knapp einer Woche produzieren kann (zudem ALLE unsere Handtücher, denn mit denen habe ich die gefühlten 2000 Liter Wasser aufgesaugt, die mir das erste mal beim Waschtrommel öffnen entgegenschwappten... Haha [sarkastischer Unterton].)

Nun ist die Frage, wie wir vorgehen sollen. Den Kundendienst kommen lassen (das dumme Ding ist bereits das dritte mal in zwei Jahren kaputt. Da haben wir schon bald mehr Geld reingesteckt, als sie gekostet hat. Oder doch gleich eine neue kaufen und diese jemandem schenken, der Lust hat zu basteln. Und wenn eine neue kaufen. Welche?? Vielleicht lieber mal mehr Geld investieren und ne Miele einziehen lassen (da schwört ja der ein oder andere drauf). Ist halt auch ne Geldsache. 
Außer Frage steht jedenfalls, dass dies bald geschehen muss, egal welche Lösung wir anstreben. Es sei denn, es wird jetzt richtig sommerlich und wir kommen mit Trägerkleidchen und Badesachen aus... dann haben wir noch ein paar mehr Tage bedenkzeit.

Oder kennt zufällig einer von Euch nen netten Waschmaschinentechniker, der zufällig hier in der Nähe ist und der mal morgen schnell nach dem ollen Ding schauen mag???


Montag, 19. Mai 2014

Hochzeitstorten-Vesper

Hallo Ihr Lieben.
Am Samstag waren wir auf einer sehr netten Hochzeit mit der lustigen Gästen, gutem Essen,... und einer fünfstöckigen Hochzeitstorte. 
Diese Torte war mächtig und prächtig, jedes Stockwerk war eine andere Sorte (Schwarzwälderkirsch, Nusssahne, Buttercreme,...) und von oben nach unten wurden die Tortenstücke auch immer größer und größer. Mein liebster Mann hat sich ein Stück Schokosahnetorte ausgesucht, ummantelt von Buttercreme und überzogen von leckerer, weißer Schokolade. Aus der untersten Etage. Dieses Stück war so riesig und mächtig. Wow! Das war der reinste Zucker-Butter-Schoko-Sahne-Wahnsinn!!

Als wir nun gestern Abend (Sonntag) von einem lustigen Grillen bei tollen Freunden wieder zu Hause eintrudelten, stand das hier auf dem Küchentisch:


Das nette Brautpaar hatte uns eine kleine Kuchenvariationen-Restekiste vorbeibegracht.
Und jetzt dürft ihr mal raten, was wir gestern zum Vesper hatten. ;o)
(Und vergesst bitte dabei, dass ich Gesundheitspädagogik studiere. Ich hab immerhin noch ein paar aufgeschnittene Äpfel mit auf den Tisch gestellt!)
Leider habe ich Euch kein Nachher-Foto gemacht... Ein paar kleine Reste waren noch übrig, die wir dann noch weitergegeben haben, denn so lecker das ganze auch war. Jetzt ist erst mal Tortenpause angesagt.


Übrigens gab es auch vier dieser wunderschönen Hochzeitssträußchen als "Resteblumen" für uns. Die stehen nun verteilt im Haus und ich kann mich drüber freuen.

So und nun wird es Zeit die Kinder zu wecken. Es ist Montag Morgen und ich wünsch Euch allen einen tollen Start in diese wunderbar herrlich sonnige Woche!

Donnerstag, 15. Mai 2014

Fröschlein

Wisst Ihr warum heute ein ganz besonderer Tag für mich ist? (Mal abgesehen davon, dass meine "kleine" Blogpause nun wirklich zu Ende ist...)

Ich bin ein echtes Seekind, eine Wasserratte, eine leidenschaftliche Schwimmerin, eine Planschtrine. Ich liebe Wasser, egal ob von oben oder von unten und im Sommer gibt es für mich kaum etwas Schöneres, als den ganzen Tag am und im Wasser zu verbummeln.

Wenn es da nicht einen klitzekleinen Haken gäbe...
Seit nun fast 13 Jahren gehe ich immer noch gerne an Orte, an denen es nass ist. Nur ist der Unterschied, dass ich seit 13 Jahren ununterbochen immer mindestens ein kleines Nichtschwimmerchen dabei habe. Das bedeutet unzählige Vormittage im pisswarmen Babyplanschbecken, in Wassertiefen, die einem bis maximal zum Popo reichen (und ich bin wirklich kein Riese!) und schwimmen kann man selten mehr als zwei ordentlichen Züge Brust, geschweige denn Kraul, am Stück.

Aber liebe Leute, heute bricht für mich ein neues Zeitalter an! Die Freiheit klopft schon an die Türe, hört ihr es?

Denn heute hat das kleinste Töchterlein schwimmen gelernt!!
Hier der Beweis:


Für alle, die keinen kleinen Kinder mehr haben, oder eben noch keine. Dies ist ein Froschabzeichen. Die Vorstufe zum wohl bekannten Seepferdchen.
Diesen heiß begehrten Frosch bekommt man nur, wenn man das erste mal 10 Meter am Stück ohne fremde Hilfe oder Hilfsmittel geschwommen ist.
Und TADA: Auch das letzte Kind hat diese Strecke gemeistert.. (Herzerwärmend, wie stolz das Zwerglein auf seine vollbrachte Leistung war (zurecht!)).

Und nun sitze ich hier und träume...
  • von einem Sommerferientag im Freibad, mit einem Buch in der Hand. Der Unterschied zu den Jahren davor (da hatte ich auch oft ein Buch dabei): Mein Blick ist auf das Buch gerichtet und nicht damit beschäftigt, verzweifelt zwei Nichtschmimmer plus ein zusätzliches Kind im völlig überfüllten Kinderbecken im Auge zu behalten.
  • davon, mich am Kinderbeckenrand  zu unterhalten, ohne nach einem halben Satz panisch feststellen zu müssen, dass von einem Kind nur noch die Mütze an der Oberfläche schwimmt, der Rest im 30cm tiefen Wasser untergegluggert ist.
  • Oder einfach schnell auf die Toilette gehen zu können, alleine! Denn sonst hat man entweder die ganze Bande mitgenommen oder 34 mal vorher betont, dass sie auf jeden Fall hier auf der Decke warten sollen, bis Mami in zwei Minuten wieder da ist.


An dieser Stelle möchte ich betonen, dass ich es auch liebe, mit meinen Kindern im Wasser zu planschen. Sogar sehr!
Aber man möge mir verzeihen, dass ich glaube, dass ein paar zügig geschwommene Bahnen und etwas weniger Verantwortung beim Badbesuch durchaus zu meinem Wohlbefinden beitragen können.
Getobt werden kann ja trotzdem noch, wahrscheinlich sogar besser!!



Mittwoch, 14. Mai 2014

Weiterwirbeln

Mein Lieblings-Bruder-Herz hat mir heute eine kleine, feine Mail geschrieben... genau. zum richtigen Zeitpunkt und genau zum richtigen Thema.
DANKE!

Hier wird ab morgen weitergewirbelt...
und ich freu mich riesig über diese Entscheidung, denn wenn ich ehrlich bin, hat mir das Schreiben tatsächlich ein bißchen gefehlt.
;o)


Donnerstag, 17. April 2014

Pusteblumen


Des einen Freud, ist des anderen Leid.
Während meine Schwiegermama den Kampf gegen die Windmühlen aufgenommen hat und versucht, die Pusteblumen in ihrem Karten zu minimieren (damit es nicht noch mehr werden), habe ich mich heute sehr über diese Pracht gefreut. Habt ihr schon mal eine Wiese mit soooo vielen Pusteblumen gesehen?
Hier passiert das jedes Jahr an ein paar besonderen Tagen. Wir wohnen in den Weinbergen und wenn wir spazieren gehen, eigentlich immer in den Reben.
Vor ein paar Tagen war dort alles gelb, alles voller Löwenzahn. Das sieht schon wunderschön aus. Aber in wenigen Tagen verwandelt sich dieses gelb in ein Feld aus weißem, weichem Pusteglück!
Zum Glück war es windstill und fast alle Pusteköpfchen hatten noch ihre Schirmchen.

Und jetzt stellt Euch vor, ihr seid wieder Kinder (oder ich). Was tut man da??
Mitten durchrennen, pusten, pflücken, schütteln und sich am Schirmchenfliegezauber freuen!
Und genau das haben wir getan. Groß und Klein (und sogar der Kater war dabei).

Und jedes mal denke ich mir dabei: Das mit der Weiterverbreitung hat die Natur in diesem Fall extrem clever gelöst! 
Und da helfen wir ihr gerne dabei, als kleiner Wirbelwind. ;o)


Mittwoch, 16. April 2014

Schreck lass nach!


Ein kurzer Schwank aus meinem Leben...
Ich hatte Euch ja geschrieben, dass ich einen wundervollen Mama-Mia-Tag in unserem Lieblingsfreizeitpark verbracht habe. Dort hat sich folgendes zugetragen:

Während die Kleinen im Kletterhaus fröhlich herumtollten, konnte ich mich doch hin und wieder von meinem Buch losreißen, um nach dem rechten zu sehen. Und als ich dies das erste mal tat und um eine Ecke lief bin ich so was von erschrocken:
Ich sah dieses Bild vor mir!!
Wie viele Gedanken kann man in einer Sekunde eigentlich denken?? Bei mir lief das in etwa so ab:

"Da ist ja noch ne dicke Mama. Die hat aber mehr auf den Hüften als ich. Aber netter Rock. SCHRECK!! Das bin ja ich! Ich stand ja seit ein paar Wochen nicht mehr auf den Waage, aber soooo schlimm? Ahhh! Wir sollten uns auch endlich einen großen Spiegel irgendwo aufhängen. Nochmal Ahhh! Diese Hüften, diese Beine,... 
- Pause- 
Oh. Ein Zerrspiegel."

An diesem Tag habe ich mich mit dem Nesthäkchen noch vor viele Zerrspiegel gestellt und wir haben so viel gelacht. Aber dieser erste.... Krass.

Soviel zu verzerrter Selbstwahrnehmung. ;o)

Sonntag, 13. April 2014

Glückliche Kinder...


Heute war "Mama-Mia"-Tag. Jedenfalls fast. Denn eigentlich sind diese Eltern-Kind-Solo-Tage ja nur für zwei. Das war heute ein klein wenig anders, denn unsere Jüngste hat sich einen Tag im "Europark" gewünscht und da ich einer guten Freundin einen Gefallen tun wollte, habe ich eines ihrer Kinder einfach mitgenommen.

(Aber keine Sorge: wir gehen dafür noch zu zweit ins Schwimmbad, so als kleiner Ausgleich!)

Der größte Wunsch des Nesthäkchens war es heute in diesem Freizeitpark den Indoorspielplatz aufzusuchen. (Nicht das es dort unzählige, gigantische Karussells, Achterbahnen,... geben würde).
Gesagt getan... und während die zwei süßen Motten alleine durch die drei Stockwerke aus buntem Schaumstoff tobten, habe ich und mein neuer Freund ein paar schöne Minuten auf einem Bänkchen am Rande des Geschehens verbracht. Unterbrochen wurde ich nur hin und wieder von lauten Gekicher. ;o)
Und das Buch war auch noch lesenswert. Prima!

Wir hatten einen wundervollen und lustigen Tag und während ich gerade diese Zeilen schreibe, werde ich schon wieder von lauten Kinderlachen begleitet. Der Mittlere hat Übernachtungsbesuch und die beiden liegen gemeinsam im Hochbett, hören CD und haben es so lustig.
Und da ja heute die Ferien beginnen, ist mir die Uhrzeit auch völlig schnuppe und ich freue mich einfach nur!

Glückliche Kinder - glückliche Mutti!

Samstag, 12. April 2014

Zaubergitarre

Darf ich vorstellen: eines der drei Dinge, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde:


Meine Gitarre und ich... das ist eine Geschichte für sich. (Eine voller Leidenschaft, Liebe und Ehrgeiz, Tränen und Abenteuer!)  Leider ist das da auf dem Bild, eigentlich gar nicht meine, sondern die meines Mannes. Ich besitze keine eigene, aber ich bin die einzige, die sie benutzt. Einen Namen hat sie leider keinen. Schade eigentlich! Alois wäre doch schön. ;o)

Viele, sehr viele Stunden meines Lebens habe ich schon klampfend verbracht... ich spiele, was ich singen kann und mag. Mal mehr mal weniger, mal laut, mal leise, machmal sogar schön.

Heute morgen hat sich folgendes zugetragen:
Nachdem alle Kinder aus dem Haus waren, ich bereits die Waschmaschine gestartet und einen netten Einkaufstratsch beim Metzger hinter mir hatte, wollte ich das obere Stockwerk saugen gehen. Auf meinem Weg fiel mein Blick auf die Gitarre, die schon wieder recht angestaubt in ihrer Ecke auf Beachtung wartete.

Aus irgendeinem sehr dubiosen Impuls heraus, habe ich mir die Gitarre geschnappt und habe das Haus verlassen. Bin schnurstracks zu unserem Nachbar (der katholischen Kirche) gelaufen, habe mich dort niedergelassen.
Die Kirche war leer, aber dennoch ist es mir schwer gefallen die ersten Töne zu spielen und zu singen, diesen riesigen Raum mit Musik zu füllen.

Aber dann: Wow! Es war die entspannteste halbe Stunde, die ich seit langem hatte... 

Und was lernen wir daraus? Spontanen (skurrilen) Impulsen ruhiger öfter mal nachgeben, vielleicht kommt ja was (ent)spannendes bei raus!

Dienstag, 8. April 2014

Kettenkarussell

Ich habe lange überlegt, mit was ich Euch denn nach einer so langen Pause wieder begrüßen könnte. Vielleicht mit einem zweieinhalb-WochenGlückBlick? Aber ich habe in der ganzen Zeit fast keine Fotos gemacht... (obwohl durchaus viel passiert ist ;o).
Oder ich könnte gleich mal mit "3/4 von mir" einsteigen... aber auch davon lasse ich lieber die Finger und schaue, ob ich bis Sonntag nicht noch ein bißchen Schadensbegrenzung betreiben kann.



Und dann bin ich über dieses Bild gestolpert, es ist am Wochenende entstanden, da hat nämlich unser allerliebster Freizeitpark seine Tore für die neue Saison geöffnet und wir haben den herrlichen Sonntag gleich genutzt und einen tollen Familientag dort verbracht.
Und wieso nun gerade das Kettenkarussell? Weil mir dazu ganz spontan was in den Sinn kam:
  • Unsere Jüngste hat sich zum ersten mal ins Kettenkarussell getraut. Erst wollte sie nicht so richtig, aber mit Papa ging es dann doch. Und schließlich hat es ihr so gut gefallen, dass es ihr Herzenswusch war noch einmal zu fahren. Und so ist sie mit ihrer Schwester kurz vor dem nach Hause gehen noch eine Extrarunde gewirbelt.
    Manchmal kosten neue Dinge nämlich eine Menge Überwindung, aber wenn man sich nicht traut, kann man auch eine ganze Menge verpassen!!
  • Jetzt ist es dann vorbei, mit Bummelbähnchen fahren. Unsere Kleinste wird groß und nicht nur sie: In diesen zwei Wochen hat sie ihren ersten Zahn verloren, meine Große ist das erste mal mit dem Rad in die Schule geradelt (ca. 10km), die drei waren das erste mal einen ganzen Abend alleine und wir nicht in "Rufweite" (so mit sich selber ins Bett bringen und Co), die Zusage für die neue Schule unseres Mittleren kam,...
    Das Leben dreht sich immer weiter (machmal fast ein bißchen schnell!)
    Meine Erkenntnis: Nicht zum nächsten Fahrgeschäft linsen, sondern die Fahrt jetzt und genau in diesem Augenblick genießen!
  • Meine Wochen gleichen gerade einer solchen Kettenkarussellfahrt. Montag morgen: es geht los, kaum Zeit die Augen zu öffnen, schon bin ich mitten im Alltag, Kinder wecken, Vesper richten, ab zur Arbeit. Ich fliege hoch und höher... Essen machen, Mittagsprogramm, schnell noch einkaufen und eine Maschine Wäsche waschen. Der Fahrtwind pfeift mir ins Gesicht. Elternabend, tanzen, Wochenplanung mit dem Mann. Auto waschen gehen, Fußballspiel, Geburtstagsbruch... was die Fahrt ist schon vorbei? Die Woche rum? Aber ich wollte doch noch bloggen, ausmisten, ein Buch lesen, Zeit mit meinem Lieblingsfreunden verbringen.
    Was und schon wieder Montag? Neue Fahrt, losgedreht, hochgewirbelt...
Wow! Das geht so rasant!! In 12 Tagen ist Ostern. 

Ich muss mir eingestehen, dass ich nicht alles schaffe. Nicht das Praktikum, den (fast) perfekten Haushalt, bewusste Zeit mit den Kindern, ausmisten, bloggen, Zeit mit wichtigen Menschen, Sport,... 
Die Stunden sind gerecht verteilt, jeder hat 24. Und ich behaupte, ich nutze meine schon recht sinnvoll... aber alles geht einfach nicht. Aber was weglassen??

Mein Lieblings-Mann meinte, ich solle all die Dinge, die ich machen will und muss mal zu Papier bringen und mich dann nicht fragen: was könnte ich streichen (denn eigentlich will ich davon nichts streichen), sondern, auf was kann ich auf keinen Fall verzichten:

Diese Sichtweise macht einen gewaltigen Unterschied und plötzlich ist mir klarer geworden, was mir jetzt im Moment wirklich wichtig ist.
Und leider gehört dieser Blog nicht zu den Top drei... nicht das er mir nicht wichtig wäre oder mir keinen Spass macht, im Gegenteil! Aber das fast tägliche schreiben, wie in den ersten drei Monaten werde ich nicht durchhalten können. 
Deswegen etwas seltener, aber dafür mit um so mehr Liebe! Versprochen!!
;o)

Die Fahrt für diese Woche hat schon wieder begonnen, neben mir jauchzt meine süße, kleine vor Vergnügen, die Großen winken mir zu und ich versuche diese Fahrt - diese Woche - bewusst zu genießen. Und die nächste Runde auch und die danach noch mehr...